Aktuelles

10. Juni 2024
Nach zwei Jahren intensiver Forschung im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) werden wir unsere Ergebnisse zur digitalen Aufbereitung der technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) präsentieren. Neben der Vorstellung des erarbeiteten Prototyps zur Umsetzung der digitalen Prüfung an einem BIM Modell, werden auch die daraus abgeleiteten planerischen und rechtlichen Handlungsempfehlungen erläutert. Datum: 19. September 2024 Uhrzeit: 15.00 Uhr - 17:00 Uhr Ort: Online (Zoom) Zur Anmeldung: www.eventbrite.com/e/online-arbeitsschutzwissen-fur-arbeitsstatten-baua-forschungsprojekt-tickets Seien Sie dabei und tauschen Sie sich mit uns über die Digitalisierung von Arbeitsschutzvorschriften, die Erstellung von Modellierungsrichtlinien und die daraus entwickelten BIM-Modelle sowie Anwendungsfälle und möglichen Prüfvorgänge in der Praxis aus.

16. Oktober 2023
Einmal im Jahr unternimmt der Gestaltungsbeirat der Stadt Dortmund eine Exkursion und schaut sich an, was aus Projekten geworden ist, die in ihrer Planungsphase in dem Gremium beraten und diskutiert wurden. Dieses Mal, am 29. September, ging es am Vormittag zu Projekten am Südufer des Phoenix Sees, darunter das "Stiftsforum", "SEEyou", "OCEAN 21" und "Mole 17". Am Mittag führte die Exkursion zu einem Rundgang in den Wilopark. Neben den Vertreter*innen der Verwaltung Stefan Szuggat (Dezernent für Umwelt, Planen und Wohnen, 7.v.l.) und Birgit Niedergethmann (stellvertretende Fachbereichsleitung Stadtplanungs- und Bauordnungsamt, 3.v.l.) waren auch mehrere externe Fachleute im Gestaltungsbeirat mit dabei - u.a. Prof. Christian Schlüter (Vorsitzender des Gestaltungsbeirates, 2.v.l.), Vertreter*innen des Rates sowie die sachkundige Bürgerin im Rat. Quelle: www.dortmund.de

1. Dezember 2022
Der Einsatz von digitalen Lösungen entlang des gesamten Baulebenszyklus steigert die Effizienz, reduziert die Kosten und erhöht die Nachhaltigkeit. Leider werden die Beteiligten in vielen Ländern dennoch ausgebremst: Durch wenig oder kaum digitalisierte Bauantragsprozesse. Ein Blick nach Deutschland und über den Tellerrand hinaus. Autor: Tim Westphal Fachjournalist aus Berlin, Germany Veröffentlicht: November 11, 2022

von Sebastian Drahtler
•
3. November 2022
Das Büro Drahtler Architekten, der Lehrstuhl für Informatik im Bauwesen an der Ruhr-Universität Bochum und die Stadt Dortmund haben gemeinsam erstmals einen BIM-Bauantrag erstellt, eingereicht und beschieden. Als Bauvorlage reichte Drahtler Architekten dabei statt Plänen im pdf-Format ein umfangreich attributiertes BIM-Modell des neuen Firmensitzes des Bauherrn ein - der Louis Opländer Heizungs- und Klimatechnik GmbH. „Um bis hin zur Berechnung der Stellplätze für Pkw und Fahrräder möglichst alle einzureichenden Vorlagen mit dem Modell abdecken zu können, enthielt dieses alle sonst bei der Antragstellung in Formulare einzutragenden Daten im IFC-Format“, erklärt Professorin Tina Drahtler, Architektin und Prokuristin des Büros Drahtler Architekten. „In enger Zusammenarbeit mit der Stadt Dortmund wurde während des Prüf- und Genehmigungsprozesses dann ermittelt, welche Attribute und Informationen es noch braucht, um den Bauantrag ausschließlich auf Grundlage des Modells möglichst automatisiert prüfen zu können“, so Tina Drahtler weiter. Der zuständige Mitarbeiter im Baureferat der Stadt erstellte dazu außerdem digitale Vorgaben für seine Prüfung und entwickelte Lösungen, damit alle am Genehmigungsverfahren zu beteiligenden Ämter – wie etwa die Feuerwehr – den Bauantrag in Form des BIM-Modells ebenfalls bearbeiten konnten. „Da sich die Qualität eines Bauantrags noch vor dessen Einreichung durch automatisierte Prüfungen sicherstellen lässt, wenn dieser als Modell an die untere Baubehörde übergeben wird, beschleunigt sich auch für diese bei einem BIM-basierten Bauantrag das Prüfungsverfahren – beispielsweise dadurch, dass sich benötigte Berechnungen und Auswertungen geometrischer Informationen automatisiert aus dem Modell generieren lassen“, stellt Professor Markus König, Inhaber des Lehrstuhls für Informatik im Bauwesen an der Ruhr-Universität, die Vorteile des modellbasierten Verfahrens heraus. Das setze allerdings voraus, dass auch die Normen und Verordnungen, die ein geplantes Bauwerk erfüllen müsse, in digitaler Form vorlägen, so König weiter. „Gesetze müssen daher künftig so eindeutig formuliert werden, dass sie von Maschinen les- und umsetzbar sind und nicht der Auslegung durch Beamte oder Richter bedürfen“, fordert Professorin Tina Drahtler. Auch wenn der Standard des Bauantragsverfahrens nach Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes künftig zunächst die digitale und nicht die BIM-basierte Einreichung der Bauvorlagen sein werde, müssten die Anforderungen des BIM-basierten Bauantrags bei der Gestaltung des Baurechts jetzt bereits bedacht und angegangen werden, ergänzt Professor König von der Ruhr-Uni. „Denn Architekten sind so weit. Sie wollen ihre Modelle nicht nur bei der Planung und Umsetzung von Bauwerken, sondern auch bei der Antragsstellung nutzen“, so König. Quelle / weitere Informationen: www.kompetenzzentrum-planen-und-bauen.digital

10. Juni 2024
Nach zwei Jahren intensiver Forschung im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) werden wir unsere Ergebnisse zur digitalen Aufbereitung der technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) präsentieren. Neben der Vorstellung des erarbeiteten Prototyps zur Umsetzung der digitalen Prüfung an einem BIM Modell, werden auch die daraus abgeleiteten planerischen und rechtlichen Handlungsempfehlungen erläutert. Datum: 19. September 2024 Uhrzeit: 15.00 Uhr - 17:00 Uhr Ort: Online (Zoom) Zur Anmeldung: www.eventbrite.com/e/online-arbeitsschutzwissen-fur-arbeitsstatten-baua-forschungsprojekt-tickets Seien Sie dabei und tauschen Sie sich mit uns über die Digitalisierung von Arbeitsschutzvorschriften, die Erstellung von Modellierungsrichtlinien und die daraus entwickelten BIM-Modelle sowie Anwendungsfälle und möglichen Prüfvorgänge in der Praxis aus.

16. Oktober 2023
Einmal im Jahr unternimmt der Gestaltungsbeirat der Stadt Dortmund eine Exkursion und schaut sich an, was aus Projekten geworden ist, die in ihrer Planungsphase in dem Gremium beraten und diskutiert wurden. Dieses Mal, am 29. September, ging es am Vormittag zu Projekten am Südufer des Phoenix Sees, darunter das "Stiftsforum", "SEEyou", "OCEAN 21" und "Mole 17". Am Mittag führte die Exkursion zu einem Rundgang in den Wilopark. Neben den Vertreter*innen der Verwaltung Stefan Szuggat (Dezernent für Umwelt, Planen und Wohnen, 7.v.l.) und Birgit Niedergethmann (stellvertretende Fachbereichsleitung Stadtplanungs- und Bauordnungsamt, 3.v.l.) waren auch mehrere externe Fachleute im Gestaltungsbeirat mit dabei - u.a. Prof. Christian Schlüter (Vorsitzender des Gestaltungsbeirates, 2.v.l.), Vertreter*innen des Rates sowie die sachkundige Bürgerin im Rat. Quelle: www.dortmund.de

10. Juni 2024
Nach zwei Jahren intensiver Forschung im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) werden wir unsere Ergebnisse zur digitalen Aufbereitung der technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) präsentieren. Neben der Vorstellung des erarbeiteten Prototyps zur Umsetzung der digitalen Prüfung an einem BIM Modell, werden auch die daraus abgeleiteten planerischen und rechtlichen Handlungsempfehlungen erläutert. Datum: 19. September 2024 Uhrzeit: 15.00 Uhr - 17:00 Uhr Ort: Online (Zoom) Zur Anmeldung: www.eventbrite.com/e/online-arbeitsschutzwissen-fur-arbeitsstatten-baua-forschungsprojekt-tickets Seien Sie dabei und tauschen Sie sich mit uns über die Digitalisierung von Arbeitsschutzvorschriften, die Erstellung von Modellierungsrichtlinien und die daraus entwickelten BIM-Modelle sowie Anwendungsfälle und möglichen Prüfvorgänge in der Praxis aus.

16. Oktober 2023
Einmal im Jahr unternimmt der Gestaltungsbeirat der Stadt Dortmund eine Exkursion und schaut sich an, was aus Projekten geworden ist, die in ihrer Planungsphase in dem Gremium beraten und diskutiert wurden. Dieses Mal, am 29. September, ging es am Vormittag zu Projekten am Südufer des Phoenix Sees, darunter das "Stiftsforum", "SEEyou", "OCEAN 21" und "Mole 17". Am Mittag führte die Exkursion zu einem Rundgang in den Wilopark. Neben den Vertreter*innen der Verwaltung Stefan Szuggat (Dezernent für Umwelt, Planen und Wohnen, 7.v.l.) und Birgit Niedergethmann (stellvertretende Fachbereichsleitung Stadtplanungs- und Bauordnungsamt, 3.v.l.) waren auch mehrere externe Fachleute im Gestaltungsbeirat mit dabei - u.a. Prof. Christian Schlüter (Vorsitzender des Gestaltungsbeirates, 2.v.l.), Vertreter*innen des Rates sowie die sachkundige Bürgerin im Rat. Quelle: www.dortmund.de







